Bako Nationalpark

Gruppe silberne Haubenlanguren
Trollig: Gruppe silberne Haubenlanguren

Wildlife pur konnten wir im Bako-Nationalpark erleben und jedem, der diese Ecke der Welt bereist, diesen wärmstens empfehlen. Mangroven, Affen, die bärtige Borneosau (freie Übersetzung meinerseits) und reichlich anderes Getier. Und wer nicht von irgendeinem Reptil gebissen oder Moskito gestochen wird hat wenigstens noch die Möglichkeit sich von einer fleischfressenden Pflanze verspeißen zu lassen 😉
Aber mal im Ernst… dieser Park ist wirklich super und wirklich empfehlenswert!

Marsch zum Bako Nationalpark
Die letzen Meter zum Bako Nationalpark mussten wir durchs Wasser waten.

Bako ist mir in Sachen „Wildlife“ immer noch gut in Erinnerung und daher unbedingt eine Reise wert. Auch wenn der Weg dorthin auch mal beschwerlich sein kann. In unserem Fall war schlichtweg Ebbe oder sagen wir zumindest nicht ausreichend Flut. So blieb uns nichts anderes übrig als das Boot (nur so kommt man in den Nationalpark) zu verlassen und durchs Wasser zu stapfen.

 

Affe
Niedlich. Punkt.

Auch ein paar Bilder mehr sollen von der Vielfalt dieses tollen Fleckchens Erde zeugen. Die Äffchen vom „Originalbeitrag“ gibt es auch noch in groß.

Nasenaffe im Mangrovenwald
Nasenaffe im Mangrovenwald

Primatentechnisch sind aber die Nasenaffen die Stars des Nationalparks. Leider haben wir sie nicht so richtig zu Gesicht bekommen. Nur während eines heftigen Monusschauers ließ sich einer in den Mangrovenwäldern blicken. Wasser von oben und von unten und die einsetzende Dunkelheit waren schlichtweg zu schlechte Bedingungen für ein akzeptables Foto. Daher an dieser Stelle nur eine inakzeptables.

Bei den Verwandten
Was genau ist eigentlich Monsun?

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