Forelle statt Huhn

Forelle
Geschenkte Forellen schmecken am besten

Von Vorteil ist es, wenn man Zeltplätze an Seen aufsucht, denn dort kann sich mitunter der eine oder andere Angler finden, der reiche Beute gemacht hat. So haben wir eine frische, riesige Lachsforelle geschenkt bekommen und dankbar unser Huhn auf den nächsten Abend verschoben.

Leider hatte ich damals aber noch keine Ahnung, wie man so einen Fisch dann auch fachmännisch „pfannenfertig“ macht. Es war ein ganz schönes Gemetzel und jeder Angler hätte wohl die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Das hat dem Geschmack aber keinen Abbruch getan.

Wälder beim Lake St. Clair
Wälder beim Lake St. Clair

Wir sind nun in den Gebieten angekommen, in denen wir zumindest ansatzweise den Regenwald sehen können und der ist mal wieder wunderschön! Nach einem kurzen Stopp am Lake St. Clair müssen wir aber weiter, um Hobart nicht zu spät zu erreichen.
Ein Monat Tasmanien geht zu Ende und es war natürlich mal wieder viel zu wenig Zeit. Abschied nehmen fällt schwer! Aber wir haben tolle Landschaften und v.a. wahnsinnig viele tote und lebende, schwimmende und fliegende, lustige und verdrehte Tiere gesehen …nur den tasmanischen Teufel (lebend und in freier Wildbahn) haben wir nicht gesehen. Bye Tassie – Hello New Zealand.

Kangaroo crossing
Kangaroo crossing
Unendliche Weiten
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